Schülerfirma mit viel Leidenschaft präsentiert  (OL, den 17.09.2016)
„LigFerrMento“ der OBS Osternburg beim Tag des Handwerks

 

Oldenburg. Die Chance auf eine öffentliche Vorstellung perfekt genutzt: Beim Tag des Handwerks hatte die Schülerfirma „LigFerrMento“ der Oberschule Osternburg ihren Auftritt mitten im vierstündigen Programm, das von der Handwerkskammer Oldenburg am vergangenen Sonnabend im famila Einkaufsland angeboten wurde.

Vertreten durch Lehrer Wolfram Müller und Schüler Noah Buiting, wurden die Leistungen der Schülerfirma hör- und sichtbar gemacht. Hörbar, weil sowohl Wolfram Müller als auch Noah Buiting dem Moderator Jan Zerbst – ansonsten bei radio ffn zu hören – Fragen zum aktuellen Projekt beantworteten.

 

Foto: Handwerkskammer Oldenburg

 

Sichtbar, weil die beiden einen Auszug aus der Produktpalette mitgebracht hatten. Diese besteht aus dekorativen Haltern für Smartphones oder Tablets.

Die teilnehmenden Achtklässler arbeiten jeden Dienstag im Rahmen so genannter „Lernortetage“ im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Tweelbäke. „Die Schüler sollen berufliche Neigungen und Fähigkeiten erkennen. Außerdem erkennen sie bei ihrer Tätigkeit manchen Sinn von Inhalten, die in den Fächern Mathematik und Physik vermittelt werden“, sagte Wolfram Müller. Noah Buiting beschrieb Abläufe (Einkauf der Ware,  Lagerverwaltung und Produktion werden in Eigenregie durchgeführt) und ging auch auf Themen wie Teamarbeit und Verlässlichkeit ein.

Die Halterungen für die Smartphones sind kleine Liegestühle und wirken somit sehr dekorativ im Wohnzimmer oder auf dem Schreibtisch. Das Holz gibt es in verschiedenen Arten und Farbtönen. Der Stoff für die Bespannung kann individuell gestaltet werden. Für den Tag des Handwerks hatte sich die Handwerkskammer fünf Liegestühle extra gewünscht, und zwar mit dem Aufdruck aus der Imagekampagne „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht von nebenan.“ Diese besonderen Exemplare wurden vor Ort verlost und von den Gewinnern als Andenken mitgenommen.

 

Foto: Handwerkskammer Oldenburg

 

„Wir freuen uns, diese Plattform erhalten zu haben“, sagt Wolfram Müller zum Auftritt beim Tag des Handwerks. Auch der Name der

 

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Schülerfirma

Jung-Unternehmer schlau wie ein Fuchs 

(NWZ 13.02.2016)

Oberschule Osternburg gründet Genossenschaft „Fuchsbau“ – „Kein Sandkastenspiel“

von Stephan Onnen
 

Stolz auf die ersten Prototypen aus der Produktpalette der Schülerfirmen:

Mit professioneller Unterstützung wurde an der Oberschule Osternburg

die Genossenschaft „Fuchsbau“ gegründet.

 Bild: Torsten von Reeken
 
Praxisnahes Lernen: Unter dem Dach der Genossenschaft produzieren
zwei Schülerfirmen Holzmöbel und Handyhalterungen.
 

Oldenburg Seine erste Aufgabe als Vorstandsmitglied der neu gegründeten Schülergenossenschaft „Fuchsbau“ erledigte Adriano Lindhorst aus der Klasse 10d der Oberschule Osternburg wie ein alter Hase: Souverän lächelnd nahm er aus den Händen von Volksbank-Mitarbeiterin Christina Zschech einen symbolischen Scheck über 150 Euro entgegen – mit diesem Startkapital war am Donnerstagnachmittag die finanzielle Basis für die Schülergenossenschaft gelegt, unter deren Dach zwei Schülerfirmen – „Ecological Cubes“ und „LigFerrMento“ – vereint sind. Der Titel „Fuchsbau“ greift das Schullogo auf, das zwei Füchse als Wappentiere enthält.

20 Schülerinnen und Schüler sind an beiden Firmen beteiligt, die als besonderes Projekt im fächerübergreifenden Profilunterricht starten. Künftig sollen Betriebspraktika in der Schule in diesen Firmen stattfinden, auch Teile der Lernorte-Tage im Jahrgang 8 könnten in die Arbeit integriert werden, verdeutlicht Schulleiter Sven Winkler die Ernsthaftigkeit des Projekts.

„Ecological Cubes“ produziert qualitativ hochwertige Holzmöbel, „LigFerrMento“ stellt Handy- und Tablet-Halterungen aus Holz, Metall und Farbe her. „Schüler sind also Firmeneigentümer und Kunden zugleich“, betonte Winkler. Die fertigen Produkte können sowohl in der Schule als auch im Internet auf der Webseite der Schule (www.obs-Osternburg.de) erworben werden.

Begeistert von der Grundidee

 

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Studenten Steigbügelhalter bei Jobsuche (NWZ vom 19.01.2016)

Angehende Lehrkräfte unterstützen Oberschüler – Positive Erfahrungen in Osternburg

von Stephan Onnen
 

Wissen jetzt um ihr Können: (von links) die Achtklässler Dilwan, Sami und Mateucz haben eine Murmelbahn aus Papier gebaut.

Studentin Sarah Knurbein beobachtet das Trio bei der Erfüllung der Aufgabe.

 

Einen Job finden, der zu einem passt – bei diesem schwierigen Prozess unterstützen Lehramtsstudenten der Uni den achten Jahrgang der Oberschule Osternburg. Beide Seiten profitieren.

Oldenburg Dilwan (14), Sami (14) und Mateucz (15) sind ein gutes Team. Die drei Achtklässler der Oberschule Osternburg bauen gemeinsam eine Murmelbahn aus langen Papierstreifen. Stolz lassen sie eine Kugel die Bahnen hinabsausen. Wie das Trio die Aufgabe meistert, wird aufmerksam beobachtet und notiert von Sarah Knurbein. Sie studiert Ökonomische Bildung und Geschichte an der Carl-von-Ossietzky-Universität.  

Kompetenzen ermitteln

Die Jungen erfüllen mit dem Murmelbahnbau eine von vier so genannten „Beobachtungsaufgaben“, die in dieser Woche rund 70 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs absolvieren. Die Aufgaben gehören zu einem „Kompetenzfeststellungsverfahren“, das die Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen herausarbeiten soll, damit sie ihren Berufsorientierungsprozess zielgerichteter gestalten können.

Die Oberschule Osternburg erfüllt damit – neben den seit längerem bestehenden und einmal in der Woche angebotenen „Lernort-Praxistagen“ – die Vorgabe des Kultusministeriums, Schüler bei der Suche nach dem passenden Job zu unterstützen. Sie kooperiert darüber hinaus

 

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OBS- Osternburg beim Tag der Logistik


Chancen in Logistikdrehscheibe Nordwest

(NWZ online 17.04.2015)

IHK stellt mit Azubis und Lehrern Berufe und Broschüre vor

von Rüdiger Zu Klampen

 

Stellten „Logistik-Berufe“ vor (v.l.): Jonas Niemann, Philipp Düwel-Mahne, Marcel Müller, Felix Jahn, Finja Reimers, Frank Ederer und Mohsen Hachem.

 

Oldenburg/ Marcel Müller stammt aus Erfurt. Aber der 22-Jährige zog extra in die Wesermarsch, um beim Umschlagbetrieb J. Müller in Brake eine Ausbildung zur „Fachkraft für Hafenlogistik“ zu absolvieren. Was ihm an dem Beruf gefällt: „Arbeiten an der frischen Luft, mit großen Maschinen und oft im Team“, zählt er auf. Hinzu komme der Kontakt mit vielen Nationalitäten und die Sprachen, erläuterte der Azubi am Donnerstag bei einer Veranstaltung der Oldenburgischen IHK zum „Tag der Logistik“.

Berufe rund um Logistik – nach Autos und Handel die drittgrößte Branche in Deutschland – sind für die Region enorm wichtig. Aber sie seien nicht ausreichend bekannt, meinte Felix Jahn als zuständiger IHK-Geschäftsführer. Dabei sei der Nordwesten eine „Drehscheibe“. Das liege an den Seehäfen vor der Haustür. Die IHK stellte zum „Tag der Logistik“ eine informative Broschüre für Schüler vor: „Logistikberufe“.

Laut IHK-Ausbildungsberater Frank Ederer ist bei Ausbildungen in Logistik „starkes Wachstum spürbar“. Zudem seien mehr Klassen in Berufsschulen eingerichtet worden.

Drei weitere Jugendliche stellten zum „Tag der Logistik“ kurz ihre Ausbildung vor:

Mohsen Hachem (21) wird bei Witte Tube & Pipe Systems in Rastede „Fachkraft für Lagerlogistik“. Er hatte sich beruflich erst anderswo engagiert und dann neu orientiert. Er arbeite gern auch körperlich, sei in Bewegung. „Das ist mein Traumjob“, sagt er.

Jonas Niemann (20) lernt bei Paul Schockemöhle Logistics in Holdorf „Berufskraftfahrer“. „Schon mit 18 Jahren Lkw fahren dürfen und viel von der Welt sehen“ – das gefalle ihm. Der Berufswunsch stehe seit der Kindheit fest.

Finja Reimers (22) wird bei Albers Logistik in Varel „Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung“. „Das Puzzle der Logistik fügt sich hier zusammen“, sagt sie. Man bekomme auch mit, welche enorme organisatorische Gesamtleistung hinter Transporten und Umschlag stecke.

Auch Schulen sind dabei, in der Berufsorientierung den Schülern geeignete Logistikberufe vorzustellen. Die seien „sehr interessant“, auch für Praktika, sagte Philipp Düwel-Mahne, Didaktischer Leiter an der Oberschule Osternburg. Allerdings gebe es zuweilen Transportprobleme, da die Betriebe weit in der Region lägen, erläuterte er mit dem Kollegen Wolfram Müller.

 

 

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Erste Schritte auf der Karriereleiter

(NWZ online 20.04.2015)

 

Die Besucherzahlen überstiegen die des Vorjahres. Bei der Oldenburger Jobmesse gab es informative Gespräche und das Rüstzeug für eine gelungene Bewerbung.

von Alexandra Penth
 

Mit dabei: Auch die Bundeswehr bietet Bewerbern vielfältige Karrierechancen. Darüber informierten sich diese beiden Frauen am Wochenende bei der Jobmesse in der Weser-Ems-Halle.

 

Oldenburg Potenziellen Bewerbern und denjenigen, die die Karriereleiter erklimmen wollen, haben die Aussteller Sonnabend und Sonntag den roten Teppich in den Weser-Ems-Hallen ausgerollt. Die mittlerweile bundesweit in 18 Städten vertretene Jobmesse machte zum neunten Mal in Oldenburg Station. Das Besondere an der Messe im Vergleich zu anderen Jobbörsen: „Wir richten uns einerseits an Studenten und Berufseinsteiger, dann wiederum an Fach- und Führungskräfte, die in Lohn und Brot stehen und ihren Marktwert checken möchten“, sagt Messeleiter Michael Barlag.

„8100 Besucher haben wir an beiden ...

 


 

 

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Oldenburger Oberschule erreicht Top-Platzierung (NWZ vom 12.02.2015)

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt zeichnet Oberschule als vorbildlich aus

Jetzt ist es offiziell von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt beglaubigt: Die Oberschule Osternburg zählt zu den besten Schulen des Landes.

 

Ausgezeichnet (v.li.): Schülerin Regina Pape, Michael Münch (Deutsche Bank Stiftung), Schüler Gent Janßen, Konrektor Jan Hendrik Müller, Ute Riedel (Hertie-Stiftung), Ministerin Frauke Heiligenstadt und Axel Witt (Unternehmerverbände Niedersachsen).



Oldenburg Ein starkes Stück: Im landesweiten Wettbewerb um die besten Schulen, die zur Ausbildungsreife führen, landete die Oldenburger Oberschule Osternburg unter den „Top Ten“ in Niedersachsen. Osternburg wurde am Ende mit einem hervorragenden 8. Platz ausgezeichnet.

„Die Schulen gestalten ihre pädagogische Arbeit so, dass Jugendliche fit werden für eine berufliche Ausbildung und aktiv und selbstbestimmt am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilhaben können“, lobte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) am Mittwoch in Hannover. Die Plätze 1 bis 3 gingen an die Gesamtschule Emsland in Lingen (5000 Euro), die Carl-Friedrich-Gauß-Schule Groß Schneen in Friedland (3500 Euro) und die Heinrich-Heller-Schule in Isernhagen (2000 Euro).

„Dieser Preis passt super zu unserer Schule“, sagte Osternburgs Schulleiter Sven Winkler. Entwickelt worden sei das ausgezeichnete Konzept von seinen Vorgängern Werner Kähler und Marlies Ramien, heute hervorragend organisiert von Wolfram Müller und Jan Hendrik Müller. Winkler: „Hier wird eine tolle Arbeit geleistet, mit entsprechendem Erfolg eben auch gerade für die Ausbildungsreife.“ Für das 

 


 

 

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